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Krauschwitz: Vorwerk Skerbersdorf


Vorwerk Skerbersdorf
Lindenstraße 17
02957 Krauschwitz OT Skerbersdorf

Historisches
Das Vorwerk wurde erstmals 1552 erwähnt. Zu dieser Zeit befand es sich bereits ein Jahr im Besitz von Ferdinand I., dem König von Böhmen. Die Herrschaft übten vorher seit Mitte des 14. Jahrhunderts die Herren von Penzig aus. Ihnen folgten in der Mitte des 15. Jahrhunderts die Herren von Gersdorff sowie von Biberstein. 1558 übertrug der König das Vorwerk den Herren von Schönaich, die es 1589 an den nächsten König von Böhmen, Rudolf II., zurückgaben. Zwischen 1597 und 1644 befand sich das Vorwerk Skerbersdorf im Besitz der Burggrafen von Dohna. Durch Einheirat gelangte es 1644 an die späteren Freiherren von Callenberg und 1798 an den Reichsgrafen von Pückler.  Der Graf von Nostitz und Hatzfeld kam 1845 in den Besitz von Skerbersdorf und verkaufte das Vorwerk ein Jahr später an den Prinzen der Niederlande. Dieser vermachte es 1881 seiner Familienangehörigen Marie Fürstin zu Wied. Seit 1883 befand sich das Vorwerk im Besitz der Grafen von Arnim-Muskau.

1945 Die Grafen von Arnim-Muskau wurden 1945 enteignet.

Heutige Nutzung
Das Herrenhaus dient heute Wohnzwecken.

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