Danewerk & Haithabu

 

Warum eine Ausarbeitung über eine Grenzbefestigung der Dänen und eine Wikinger-​Siedlung auf ei­nem Portal über säch­si­sche Schlösser, Burgen und Rittergüter? Warum nicht? Beide ver­fü­gen über Wälle. 😉

Ich habe so­wohl Haithabu als auch das Danewerk durch Zufall ent­deckt und war gleich fas­zi­niert. Während ei­ner län­ge­ren Fortbildungszeit habe ich mich par­al­lel mit bei­den in­ten­siv be­fasst und Haithabu und das Danewerk im Jahr 2010 zwei­mal für ei­nige Tage be­sucht. Aus die­ser Zeit stam­men die fol­gen­den Texte und die ver­öf­fent­lich­ten Fotos.

Zwischenzeitlich hat sich ei­ni­ges ge­tan im ho­hen Norden. So wurde kurz nach mei­ner zwei­ten Abreise das ver­schol­lene Wieglesdor aus­ge­gra­ben und 2018 wur­den beide Anlagen als UNESCO-​Welterbe ge­schützt. Das Projekt Haithabu & Danewerk steht bei mir nach wie vor auf der Agenda, näm­lich dass ich den Verlauf des Danewerks kom­plett er­wan­dern und den heu­ti­gen Zustand der Überreste fo­to­gra­fisch fest­hal­ten möchte. Dabei dürf­ten sich noch ei­nige über­aus in­ter­es­sante Aspekte er­ge­ben. Ich hoffe, dass die ak­tu­el­len Umstände mit al­lem per­sön­li­chen und be­ruf­li­chen Drum und Dran die Wanderung 2021 erlauben.

(Katja Kretzschmar, November 2020)

Danewerk:

 

Haithabu: