Vielen Dank

Mein Dank gilt all denjenigen Personen, die das Projekt „Sachsens Schlösser“ unterstützen. Besten Dank für die großzügige Unterstützung mit Fotos und aktuellen, korrigierenden und/oder zusätzlichen Informationen, die dazu beitragen, dass dieses Projekt kontinuierlich wachsen konnte und dies noch immer tut.

Vor allem seien die fleißigen Helferlein bedacht, die teilweise schon über einige Jahre Zuarbeiten bereitstellen und damit einen wesentlichen Beitrag zur Vervollständigung des Projektes leisten. Auch viele Eigentümer haben Kontakt aufgenommen, um über Neuerungen zu informieren. Besonders bei neuen Schlossbesitzern schwingt ein charmanter Stolz in den E-Mails mit, wenn sie um eine Ergänzung des Beitrages über ihr Rittergut oder Schloss bitten. Vielen Dank auch an Stadt- und Gemeindeverwaltungen, Fremdenverkehrsämter, Behörden, Institute und all die Privatmenschen, die auf Anfrage oder eigeninitiativ dieses Projekt unterstützen.

Insbesondere herzlichen Dank an Frost007 für den technischen Support während der Joomla-Zeiten und den allzeit kritisch-sachlichen Blick auf Gestaltung und Umsetzung.

Allerliebsten Dank an meine Familie, die mich als Kind an Schlösser und Burgen herangeführt hat und mir in Zeiten, in denen ich noch kein Auto besaß, immer den Geburtstagswunsch einer kleinen Rundreise zum Rittergüter-Fotografieren-statt-Kaffeetafel erfüllt hat.

Allerbesten Dank an Frau Seifert (Ladys first), Herrn Huth und Herrn Ziegenbalg für die viele hilfreiche und umfangreiche Unterstützung.

Vorab auch ein Dankeschön an aufmerksame Leserinnen und Leser, die bei fehlerhaften Verlinkungen oder anderen Fehlern, die sich aufgrund der Menge der Informationen sicher nicht vermeiden lassen, oder bei Zusatz- oder Neuinformationen eine kurze Nachricht senden.

Und last but not least – danke für Ihr Verständnis, dass weitere Auskünfte zu Personen als die im Text gegebenen leider nicht möglich sind. Es ist einfach nicht machbar zusätzlich Akten über Gutsverwalter, Angeheiratete oder Verwandte bzw. deren Geburts- und Sterbedaten zu führen. Der Aufwand hierfür würde weit über dem eh schon immensen Arbeitspensum für die Schlösser liegen.

Tipp für Ahnenforscher: Ortschronisten, Heimatvereine, Schloss-Fördervereine, Standesämter, Kirchenbücher, www.kirchliche-archive.de, Stadtarchive, www.staatsarchiv.sachsen.de.