Wasserburg Schkölen
04420 Markranstädt OT Schkölen
Historisches
993 wurde ein burgwardum chriftlich erwähnt, 1031 ein burgvardo und 1097 ein burcwart. Zwischen 1197 und 1256 bestand eine Landdingstätte.
Die Wasserburg Sckölen ist oberflächlich eingeebnet und nicht mehr erkennbar. Sie befand sich in der Bachniederung am nordöstlichen Ortsrand unmittelbar östlich des nordöstlichen Gehöfts. Die auch als Waal bezeichnete Anlage wies 1928 noch ein rundes Wiesenstück und Teile des Grabens auf.
Bodendenkmalschutz
Für das Gebiet der mittelalterlichen Wasserburg besteht seit Ende 1978 Schutz als Bodendenkmal.
Last Updated on 1. Juni 2025 by Sachsens Schlösser