Freiberg: Rittergut Thurmhof

Rittergut Thurmhof

09599 Freiberg

Historisches

Das Rittergut Thurmhof geht auf ein 1350 erst­mals  genann­tes Vorwerk zurück. Es han­delte sich um ein Einzelgut beim Freibergsdorfer Spital. 1445 wurde es als “vor­werg by dem Spittal” beschrie­ben und 1551 schließ­lich zum Rittergut erhoben.

Hohendubrau: Vorwerk Thräna

Vorwerk Thräna

02 Hohendubrau OT Thräna

Historisches

1678 bestand mög­li­cher­weise ein Vorwerk in Thräna. Darauf ver­weist eine ein­zelne Quelle. Weitere Informationen lie­gen bis dato nicht vor.

Oschatz: Vorwerk Thal (Thalgut)

Vorwerk Thal | Thalgut

Riesaer Straße 23 | Ecke Am Thalgut
04758 Oschatz OT Thal

Historisches

Ein Vorwerk wurde erst­mals 1445 erwähnt. Seit 1791 wurde das Vorwerk auch als Thalgut bezeich­net. Es han­delte sich um ein Einzelgut. 1810 über­nahm Carl August Gadegast das Vorwerk. Unter ihm wur­den die Wirtschaftsgebäude moder­ni­siert und erwei­tert. Das heu­tige Vorwerksgebäude wurde 1876 erbaut.

Heutige Nutzung

Das Wohnhaus des Vorwerks ist saniert und wird über­wie­gend gewerb­lich genutzt.

Weißenberg: Vorwerk Tettau

Vorwerk Tettau

02627 Weißenberg OT Tettau

Historisches

Das Vorwerk Tettau oder auch Kleintettau wurde im 18. Jahrhundert erst­mals als Vorwerk genannt. Eine wei­tere Erwähnung datiert auf das Jahr 1875. Es han­delte sich um ein Einzelgut. Weitere Informationen lie­gen der­zeit noch nicht vor.

Vierkirchen: Vorwerk Tetta

Vorwerk Tetta

02894 Vierkirchen OT Tetta

Historisches

Tetta wurde bereits 1318 als Herrensitz unter Johannes de Tetowe erwähnt. Aus dem Herrensitz, der mög­li­cher­weise schon 1281 exis­tierte, ging ein Vorwerk her­vor. wel­ches 1777 nach­weis­bar ist. Weitere Informationen, ins­be­son­dere über den Verbleib des Vorwerks, lie­gen der­zeit nicht vor.

Plauen: Vorwerk Tennera

Vorwerk Tennera

08529 Plauen

Historisches

Das Vorwerk Tennera wurde erst­mals 1419 erwähnt und bestand über meh­rere Jahrhunderte. Die letzte urkund­li­che Nennung erfolgte 1875. Heute han­delt es sich um ein wüs­tes Einzelgut.

Heutige Nutzung

Vom Vorwerk ist nichts mehr erhalten.

Dresden: Vorwerk Übigau

Vorwerk Übigau

Rethelstraße 47 c/​d
01139 Dresden

Historisches

Das Vorwerk unter­stand dem Schloss Übrigau, wel­ches sich in unmit­tel­ba­rer Nachbarschaft befin­det. Das Wirtschaftsgebäude ent­stand um 1800 und wurde mehr­fach Umbauten unter­zo­gen. Das Gebäude zählt heute zu den weni­gen erhal­te­nen Nebengebäuden der baro­cken Schlossanlage Übigau.

Nach 1945

Die Leuchtwerbung am Giebel vom VEB Transformatoren- und Röntgenwerk Dresden (TuR) ent­stand um 1960, als das Wirtschaftsgebäude des Vorwerks bereits in das Betriebsgelände ein­be­zo­gen und ent­spre­chend genutzt wurde.

Heutige Nutzung

Das ehe­ma­lige Vorwerksgebäude steht leer.