Kategorie: Landkreis Bautzen

Burg Trebista

Burg Trebista Landkreis Bautzen ver­mut­lich Doberschau Historisches Trebista war der Name ei­ner Burg in der heu­ti­gen Oberlausitz, die im Jahr 1007 als castel­lum Trebista zu­sam­men mit den Burgen Ostrusna (Ostro oder Ostritz) und Godobi/​​Godubi (ver­mut­lich Göda) von König Heinrich II. dem Hochstift Meißen als Geschenk über­tra­gen wurde. Für 1071 ist ein bur­c­war­dum Trebiste ur­kund­lich nach­weis­bar.…

Von Schlossherrin 10. Oktober 2020 Aus

Schwepnitz: Gutshaus Schwepnitz

Gutshaus Schwepnitz 01936 Schwepnitz Historisches Das Gutshaus be­fand sich einst im Besitz der Familie von Knobloch und wurde im 15. Jahrhundert er­wähnt. Über den Standort des Gutshauses gibt es un­ter­schied­li­che Quellenangaben. Einmal soll es sich ne­ben dem Schloss be­fi­unden ha­ben, ein­mal wird die ehe­ma­lige Anschrft Hoyerswerdaer Straße 11 ge­nannt. Beide Quellen sind sich je­doch ei­nig…

Von Schlossherrin 27. März 2013 Aus

Schwepnitz: Wasserburg Schwepnitz

Wasserburg Schwepnitz 01936 Schwepnitz Historisches Östlich vom Kirchhof be­fin­den sich die Reste der eins­ti­gen Wasserburg Schwepnitz, auch Wendenschanze ge­nannt, die ver­mut­lich aus der ers­ten Hälfte des 13. Jahrhunderts stammt. Erkennbar sind noch der Turmhügel und spär­li­che Grabenreste. Diese be­fin­den sich auf ei­nem Privatgrundstück, das nicht zu­gäng­lich ist. Ihre Reste sind le­dig­lich von ei­nem Verbindungsweg aus…

Von Schlossherrin 27. März 2013 Aus

Radeberg: Wallburg Schlossberg

Wallburg Schlossberg 01454 Radeberg Historisches Nordöstlich von Schloss Klippenstein be­fand sich auf dem fel­si­gen Schlossberg einst eine Wallburganlage, die auf das frühe 13. Jahrhundert da­tiert. Die spär­li­chen Überreste be­fin­den sich auf ei­nem nicht zu­gäng­li­chen Privatgrundstück über der im Bild zu se­hen­den Ruine.

Von Schlossherrin 27. März 2013 Aus

Doberschau: Raubschloss Naundorf

Raubschloss Naundorf 02633 Doberschau OT Naundorf Historisches Das Raubschloss stammte ver­mut­lich aus der ers­ten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Von der Turmhügelburg sind noch gut er­kenn­bar ein Graben so­wie zwei Wälle er­hal­ten, zu­dem lie­gen auf dem Burgareal viele Bruchsteine, die einst Baumaterial des Raubschlosses ge­we­sen wa­ren. Die Anlage be­fin­det sich in der Nähe der Gickelshäuser.

Von Schlossherrin 27. März 2013 Aus