Vorwerk Torno
02991 Lauta OT Torno
Historisches
In Torno wurde 1568 und 1744 ein Vorwerk nachgewiesen.
02991 Lauta OT Torno
In Torno wurde 1568 und 1744 ein Vorwerk nachgewiesen.
04523 Pegau OT Löben
1191 war Löben urkundlich nachgewiesen ein Herrensitz unter Ernfridus de Lewin. Der Herrensitz wurde relativ zeitnah wieder aufgelöst. Weiterführende Informationen liegen bis dato nicht vor.
Vorwerk (Nr. ?)
09509 Pockau-Lengefeld
Lengefeld wurde erstmals 1360 als Herrensitz unter Jan von Lengefeld erwähnt. Dieser wurde offenbar bald wieder aufgegeben, da sich bis zum 18. Jahrhundert zunächst keine weiteren Informationen finden ließen. Erst 1764 wurde für Lengefeld ein Vorwerk erwähnt. Dieses wurde später in ein Lehngut umgewandelt und als solches 1875 genannt. Später erfolgte die Rückbenennung in ein Vorwerk. Als solches sind heute noch der Ortsteil und der Straßenname bekannt.
08527 Plauen OT Tauschwitz
Die Ersterwähnung des Rittergutes Tauschwitz erfolgte 1549. Im 18. Jahrhundert erfolgte eine Umnutzung als Vorwerk.
08527 Plauen OT Kleinfriesen
Die Ersterwähnung des Rittergutes Kleinfriesen erfolgte 1549. Einer weiteren Quelle zufolge bestand bereits 1460 ein Vorwerk.
08527 Plauen OT Meßbach
Im 18. Jahrhundert bestand in Meßbach ein Vorwerk.
08491 Limbach OT Buchwald
Ein Vorwerk in Buchwald wurde erstmals 1583 genannt. 1875 wurde es auch unter dem Namen Vorwerk Waldhaus bekannt.
01847 Lohmen OT Daube
Die Wallburg war in ihrem Ausmaß eher klein. Sie befand sich am nördlichen Ortsrand über dem Tal der Wesenitz auf einem Felssporn. Erhalten ist lediglich ein Abschnittsgraben.
Das Areal der Burganlage steht als Bodendenkmal unter Schutz.
Körbigsdorfer Weg
02708 Löbau OT Körbigsdorf
Das 1604 erwähnte Vorwerk in Körbigsdorf wurde zum Rittergut aufgewertet und als solches 1777 erstmals genannt. Das Herrenhaus wurde zuletzt von der Stadt Löbau als Armenhaus genutzt und um 1900 abgebrochen. Danach wurde das Gelände als Kleingartenanlage neu aufgebaut.
02708 Löbau
Großdehsa wurde 1238 als Herrensitz erstmals erwähnt. Für 1242 ist Hertwicus de Dyzin als Herren auf Großdehsa bekannt und für 1336 Henricus de Desen. Die Ersterwähnung als Rittergut erfolgte 1564.